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| Kellerdeckendämmung |
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| Warme Füße |
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Ob Lager, Waschküche oder Parkgarage - zwischen kalte Keller und beheizte Wohn- oder Aufenthaltsbereiche gehört einen gedämmte Geschossdecke. Auf dem Markt werden Platten aus Polystyrol oder aus Mineralwolle mit verschiedene Oberflächen angeboten. Dämmplatten eignen sich fürs Einfamilienhaus genauso wie für die Tiefgarage. |
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 |  Deckendämmung StoTherm KD: Minimiert Wärmeverluste und hat eine attraktive Optik mit gefasten Kanten.
Foto: Sto AG |
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Die Platten aus Polystyrol oder aus Mineralwolle lassen sich schnell und einfach verarbeiten – kleben, andrücken, fertig.
Kellerdämmung in kleinen Objekten
Die Platten lassen sich schnell und einfach verarbeiten - kleben, andrücken, fertig. Im Standardfall "Wohnhaus" kommt meist die Polystyrol-Platte zum Einsatz, bei höheren Brandschutzanforderungen ist die Mineralwoll-Platte die richtige Wahl (Baustoffklasse A2). Bei beiden Plattentypen sollte auf eine attraktive Sichtseite geachtet werden, dann erübrigt sich die weitere Bearbeitung nach dem Verlegen.
Schallreduzierung in Tiefgaragen
In Industriegebäuden, Tiefgaragen oder Parkhäusern ist die Lärmbelastung oft unangenehm hoch. Hierfür sind Deckendämmplatten konzipiert, die den Schall absorbieren. Der Lärmpegel sinkt. Für diese erhöhte Beanspruchung kann zusätzlich zum Kleben oder als alleiniges Mittel der Wahl eine mechanische Befestigung gewählt werden. Da gerade in diesen Bauten oft schlechte Lichtverhältnisse herrschen, stehen Schalldämmplatten zur Auswahl, die eine hohe Lichtreflexion aufweisen. |
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